Chemikalien zur Wasseraufbereitung

Warum ändert das Poolwasser nach einer Chlorbehandlung seine Farbe?

Viele Poolbesitzer haben vielleicht schon bemerkt, dass sich die Farbe des Poolwassers manchmal nach dem Hinzufügen von Wasser verändert.PoolchlorEs gibt viele Gründe für die Verfärbung von Poolwasser und -zubehör. Neben dem Algenwachstum im Pool, das die Wasserfarbe verändert, ist eine weitere, weniger bekannte Ursache die Ablagerung von Schwermetallen (Kupfer, Eisen, Mangan).

Nach einer Chlorbehandlung bilden sich in der Regel nicht innerhalb kurzer Zeit Algen. Die Verfärbung des Poolwassers wird dann durch freie Schwermetalle im Wasser verursacht. Durch die Oxidation der Schwermetalle mit Chlor entstehen Metallablagerungen im Schwimmbecken. Dieser Sachverhalt lässt sich zur Untersuchung in zwei Fälle unterteilen:

1. Das Rohwasser des Pools selbst enthält Metalle.

2. Das Poolwasser enthält aus irgendeinem Grund Metalle (übermäßiger Einsatz von Kupferalgenbekämpfungsmitteln, Rost an der Poolausrüstung usw.).

Prüfung (Bestimmung der Quelle von Schwermetallen):

Bevor Sie irgendetwas unternehmen, sollten Sie zunächst den Schwermetallgehalt des Rohwassers und des Poolwassers sowie den Rost an den Poolarmaturen prüfen. Dadurch lässt sich die Ursache des Problems ermitteln, das der Poolbesitzer lösen muss (ob die Schwermetalle aus dem Rohwasser stammen oder im Pool entstehen). Nach der Ursachenanalyse kann der Poolwart die bestehenden Probleme mit gezielten Methoden beheben.

Die vollständige Entfernung von Metallen aus dem Rohwasser des Pools bzw. aus dem Poolwasser selbst ist die einfachste und wirtschaftlichste Methode, um Metallablagerungen vorzubeugen. Um das Problem der Oxidation von Schwermetallen durch Chlor zu lösen, ist es notwendig, einen professionellen Poolservice zu beauftragen, der den Metallgehalt im Wasser analysiert und eine geeignete Lösung anbietet.

1. Für Rohwasser

Um Metallablagerungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, das Rohwasser vor der Verwendung im Pool auf Schwermetalle zu testen. Werden Schwermetalle (insbesondere Kupfer, Eisen und Mangan) im Rohwasser nachgewiesen, sollte dieses ausgetauscht werden. Ist dies unumgänglich, müssen die Schwermetalle vor der Verwendung im Poolwasser entfernt werden. Dies mag zwar aufwendig und kostspielig erscheinen, ist aber die einfachste und wirtschaftlichste Methode, um Metallablagerungen im Pool zu verhindern.

2. Für Schwimmbadwasser

Wenn Schwermetalle eine Verfärbung des Poolwassers verursachen, muss umgehend gehandelt werden. Kupfer im Wasser lässt sich durch Zugabe von Chelatbildnern entfernen. Das Poolpersonal sollte die Ursache zeitnah untersuchen. Bei einer Verfärbung durch zu viel Kupfer-Algizide sollten ebenfalls Chelatbildner zugegeben werden, um das Kupfer aus dem Wasser zu entfernen. Rost an Poolzubehör ist die Ursache; dieses muss gewartet oder ausgetauscht werden. (Metallchelatbildner sind Chemikalien, die Schwermetalle wie Eisen und Kupfer in Lösung binden, sodass diese nicht durch Chlor oxidiert werden und Metallflecken entstehen.)

Ein zu hoher Gehalt an Schwermetallen im Wasser führt nach der Oxidation durch Chlor zu Verfärbungen und Verschmutzung des Pools. Die Entfernung von Schwermetallen aus dem Wasser ist daher unerlässlich.

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  • Veröffentlichungsdatum: 02.07.2024

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