Chemikalien zur Wasseraufbereitung

Anwendung von Trichlorisocyanursäure in der Landwirtschaft

In der Landwirtschaft, ob beim Gemüse- oder Feldfrüchteanbau, kommt man um Schädlinge und Krankheiten nicht herum. Werden diese jedoch rechtzeitig und effektiv bekämpft, bleiben die Pflanzen gesund und erzielen höhere Erträge, was die Anbaueffizienz steigert. Auf dem Markt sind zahlreiche Fungizide erhältlich, von denen jedes seine spezifischen Eigenschaften und Wirkungen zur Bekämpfung und Krankheitsvorbeugung besitzt. Trichlorisocyanursäure ist eine organische Verbindung.TrichlorisocyanursäureEs ist unbedenklich für Mensch und Tier und verursacht keine Umweltverschmutzung. Ich frage mich, ob es schon jemand benutzt hat.

Trichlorisocyanursäure (TCCA) wirkt desinfizierend und sterilisierend. Sie tötet schnell einige Pilze, Bakterien, Viren usw. ab. Sie ist ein extrem wirksames Desinfektions-, Oxidations- und Chlorierungsmittel. Ihre Anwendung in der Landwirtschaft ist im Allgemeinen pH-unabhängig. Dank ihrer stabilen chemischen Eigenschaften, ihrer sicheren und zuverlässigen Wirkung bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten sowie der geringen Investitionskosten erzielt sie sehr gute Ergebnisse. Sie eignet sich zur Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten bei Gemüsepflanzen.

TCCAEs eignet sich hervorragend für Nutzpflanzen und ist hochwirksam gegen Bakterien, Pilze und Viren. Beim Besprühen der Blätter setzt Trichlorisocyanursäure Hypobromige Säure und Hypochlorige Säure frei, die eine besonders starke abtötende Wirkung gegen Krankheitserreger, Bakterien und Viren auf den Blättern entfalten.

Trichlorisocyanursäure wirkt schnell sterilisierend. Nach dem Besprühen von Nutzpflanzen dringt das Mittel schnell in die Zellmembran pathogener Mikroorganismen ein und tötet sie innerhalb von 10 bis 30 Sekunden ab. Trichlorisocyanursäure besitzt eine sehr starke Diffusions-, systemische und leitfähige Wirkung. Sie bietet einen sehr guten Schutz vor Pilzen, Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern, die Gemüse und Nutzpflanzen befallen können. Darüber hinaus kann sie einige pathogene Bakterien abtöten. Sie blockiert schnell das Eindringen pathogener Bakterien durch Wunden und verhindert so deren Ausbreitung. Durch das Besprühen im Frühstadium einer bakteriellen Erkrankung lassen sich die dadurch verursachten Ernteausfälle minimieren.

Die Anwendung von TCCA kann durch Saatgutbehandlung und Blattspritzung erfolgen. Bei Gemüsekulturen kann im Frühstadium der Krankheit und zur Vorbeugung vor Krankheitsausbruch eine 1500- bis 2000-fache Konzentration von Trichlorisocyanursäure (TCCA) gespritzt und anschließend durch Sekundärverdünnung verdünnt werden. Getreidekulturen können mit der 1000-fachen Konzentration besprüht werden. Das Spritzen sollte sorgfältig, gleichmäßig und überlegt erfolgen.

Trichlorisocyanursäure wirkt alsDesinfektionsmittelTrichlorisocyanursäure ist mit den meisten Pflanzenschutzmitteln mischbar. Jedes Pflanzenschutzmittel hat jedoch seine Vor- und Nachteile. Das ist unvermeidlich. Trichlorisocyanursäure ist leicht sauer und darf nicht mit alkalischen Pflanzenschutzmitteln gemischt werden. Um die Wirkung zu verbessern, darf sie nicht mit Organophosphor-Pestiziden, Kaliumdihydrogenphosphat, Harnstoff, Ammoniumsalz-Pestiziden, Blattdüngern usw. gemischt werden. Die Behandlung von Krankheiten ist weniger wirksam als die Vorbeugung. Bei der Anwendung von Trichlorisocyanursäure zur Krankheitsvorbeugung ist es für optimale Ergebnisse notwendig, mindestens zweimal im Abstand von 5 bis 7 Tagen zu sprühen.

Es ist jedoch zu beachten, dass nicht alle Nutzpflanzen für TCCA geeignet sind und die Beurteilung von den Eigenschaften der jeweiligen Nutzpflanzen abhängt. Bitte konsultieren Sie gegebenenfalls die zuständigen Fachkräfte.

TCCA für Landwirtschaft

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  • Veröffentlichungsdatum: 09.04.2024

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