Chemikalien zur Wasseraufbereitung

Auswirkungen von Cyanursäure auf Poolwasser

Gehen Sie oft ins Schwimmbad und stellen fest, dass das Wasser dort glitzernd und kristallklar ist? Die Klarheit des Schwimmbadwassers hängt vom Restchlorgehalt, dem pH-Wert, der Cyanursäure, dem Redoxpotenzial, der Trübung und anderen Faktoren der Schwimmbadwasserqualität ab.

CyanursäureEs handelt sich um ein Desinfektionsnebenprodukt der Desinfektionsmittel Dichlorisocyanursäure und Trichlorisocyanursäure, das die Konzentration von Hypochloriger Säure im Wasser stabilisieren und so eine lang anhaltende Wirkung erzielen kann.DesinfektionWirkung.

Da jedochCyanursäureCyanursäure ist schwer abbaubar und reichert sich leicht im Wasser an. Steigt die Konzentration über einen bestimmten Wert, wird die desinfizierende Wirkung der Hypochlorigen Säure stark beeinträchtigt und die Bakterienanzahl erhöht. In diesem Fall ist der gemessene Restchlorgehalt niedrig oder sogar nicht mehr nachweisbar. Dieses Phänomen wird als „Chlor-Lock“ bezeichnet. Ist der Cyanursäuregehalt zu hoch, ist die Desinfektionswirkung unzureichend und das Poolwasser trübt sich ein. Viele geben dann zusätzlich Trichlor hinzu, was den Cyanursäuregehalt im Wasser weiter erhöht und einen Teufelskreis in Gang setzt. Das Poolwasser wird schließlich zu einem „stehenden Gewässer“. Daher sollten Schwimmbadbetreiber über ein Wasserqualitätsmessgerät verfügen, um einen zu hohen Cyanursäuregehalt im Poolwasser zu verhindern.

Behandlungsmethode für hoheCyanursäureVerwenden Sie keine Desinfektionsmittel mehr, die Folgendes enthaltenCyanursäure(wie Trichlor, Dichlor) und wechseln Sie zu Desinfektionsmitteln ohne Cyanursäure (wie Natriumhypochlorit, Calciumhypochlorit) und bestehen Sie darauf, täglich etwas frisches Wasser hinzuzufügen, damit die Cyanursäure langsam abnimmt.

Natürlich,Cyanursäureist zu niedrig und instabil, und die Sonne wird die hypochlorige Säure schnell zersetzen, was ebenfalls zu schlechten Ergebnissen führt. DesinfektionUm die gewünschte Wirkung zu erzielen, sollte der Cyanursäuregehalt im Schwimmbecken angemessen gehalten werden. Die Norm GB37488-2019 legt eindeutig fest, dass der Cyanursäuregehalt im Schwimmbecken ≤ 50 mg/l betragen muss. Dieser Bereich ist zulässig, da er keine Hautreizungen verursacht und gleichzeitig die Desinfektionswirkung über einen längeren Zeitraum aufrechterhält. Die Wasserqualität des Schwimmbeckens bleibt zudem lange kristallklar. Schon beim Anblick des Beckenrandes sind die verschiedenen Strukturen am Beckenboden sichtbar, sodass Sie unbesorgt schwimmen können!

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  • Veröffentlichungsdatum: 16. November 2022

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